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Allgemeine Geschäftsbedingungen für Online-Buchungen von Veranstaltungen (AGB)
1. Leistungsänderungen 2. Nichtinanspruchnahme von Leistungen 2.1 Der jeweilige Veranstalter haftet für die ordnungsgemäße
Durchführung der bei ihm gebuchten Veranstaltung gemäß
den gesetzlichen Bestimmungen. Treten bei Durchführung der Veranstaltung
Mängel auf, müssen diese - auch zur Wahrung evtl. bestehender
reisevertraglicher Ansprüche umgehend dem Veranstalter oder
dessen örtlicher Vertretung angezeigt werden. Vor der Kündigung
des Vertrags ist dem Veranstalter eine angemessene Frist zur Abhilfeleistung
zu setzen, wenn nicht die Abhilfe unmöglich ist oder vom Veranstalter
verweigert wird oder wenn die sofortige Kündigung des Vertrages durch
ein besonderes Interesse des Reisenden gerechtfertigt wird. 2.2 Ansprüche aufgrund mangelhafter Erbringung vertraglich
geschuldeter Leistungen sind innerhalb eines Monats nach der vertraglich
vorgesehenen Beendigung der Veranstaltung ausschließlich gegenüber
Ihrem Veranstalter geltend zu machen. Diese Ansprüche verjähren
in sechs Monaten. 2.3 Die vertragliche Haftung des Veranstalters für
Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist auf den dreifachen
Veranstaltungspreis beschränkt, soweit ein Schaden des Teilnehmers
weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wird,
oder soweit der Veranstalter für einen dem Teilnehmer entstehenden
Schaden alleine wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich
ist. 2.4 Der Veranstalter haftet nicht für Störungen
oder Mängel, die bei Leistungen auftreten, deren Erbringung nach
dem Inhalt des Vertrages nicht geschuldet sind (Fremdleistungen). Dies
gilt insbesondere für Zusatzprogramme vor Ort oder in eigener Verantwortung
außerhalb des Veranstaltungsprogramms vorgenommene Unternehmungen. 3. Abtretungsverbot 4. Gesundheit 5. Storno 6. Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen
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